Emilys Perspektive Ich saß im Wohnzimmer mit einer Flasche Whiskey, die Beine übereinandergeschlagen, die Augen auf den Fernseher gerichtet, obwohl ich keinen verdammten Moment hinsah. Die Flasche war halb leer, das Glas unberührt. Ich musste jetzt nicht trinken — allein die Flasche reichte schon, um ihn zu reizen. Die Tür öffnete sich. Ryder kam herein. Ich bewegte mich nicht. Ich blinzelte nicht. Ich tat so, als wäre er nur ein Schatten, der mich nichts anging. „Emily, hast du nicht gesehen, dass ich zu Hause bin?“ fragte er scharf. Ich lachte leise. „Ich weiß, dass du zurück bist.“ Ich sah ihn immer noch nicht an. Er kam näher, die Gereiztheit wuchs. „Emily, was ist los mit dir? Du lässt mich dich nicht mehr anfassen. Ist das so, wie wir noch einen Welpen machen sollen?“ Ich s

