Kapitel 8: Unterbrechung

1083 Words

Kael Mein Atem brennt gegen ihre Haut, ihre Finger zittern entlang meines Gürtels, suchen nach einer Erlaubnis, die sie sich nicht zu fragen wagt. Isadora sitzt in einem Sessel und beobachtet uns. Ihr ganzer Körper vibriert vor Ungeduld, die mich verrückt macht, diese feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, die gegen meinen Unterkörper gedrückt sind, dieser Duft von Vanille und Schweiß, der von ihr aufsteigt, berauschend. Sie muss nicht sprechen. Ihre Augen, zwei dunkle Glutnester, sagen alles: Ich brauche dich, jetzt. Ich bewege mich nicht. Noch nicht. Ich sehe, wie sich ihre Pupillen weiten, begierig. Sie leckt sich die Lippen, und diesmal bin ich es, der die Geduld verliert. Mit einer hastigen Bewegung packe ich sie an der Taille, meine Finger versinken in der Seide ihres Kleides, a

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