Elara Die Dunkelheit senkt sich wie ein samtenner Vorhang, d**k, erstickend. Sie verschluckt jeden Atemzug, jedes unterdrückte Stöhnen im Saal. Mein Körper, noch vibrierend von den Spuren von Kaels Bestrafung, spannt sich instinktiv an. Eine Stille, schwer, fast greifbar, legt sich über den Raum, nur unterbrochen vom dumpfen Summen meiner eigenen Atmung. Dann erscheint er. Ich sitze auf einem Stuhl. Ein Lichtstrahl, dünn wie eine Klinge, fegt über den Raum, bevor er sich auf mich legt. Er gleitet wie eine vergiftete Liebkosung über meine Haut. Die Hitze verbrennt mich beinahe, zeichnet einen Weg von meinem Schlüsselbein bis zur Rundung meiner Brüste, die durch das schwarze Latexkorsett, das Kael mir befohlen hat zu tragen, entblößt sind. Der Stoff, bereits durch Schweiß und Erregung an

