Elara Der kalte Boden weicht der Wärme und der Härte seiner Schulter. Mein Körper, eine weiche und verletzte Masse, wird wie ein Sack schmutziger Wäsche auf seine Schulter geworfen. Mein Kopf hängt in der Leere, das Blut strömt mit schmerzhaften Pulsationen dorthin. Ich schließe die Augen, unfähig zu kämpfen, nicht einmal mit einer Geste. Die gedämpften Lichter des Flurs ziehen rückwärts unter meinen geschlossenen Lidern vorbei. Gedämpfte Lacher, ironischer Applaus verfolgen mich, während er eine Treppe hinaufsteigt, seine festen Schritte hallen auf dem Holz. Die Scham ist eine Säure, die durch meine Adern fließt. Brennender als Latex, schneidender als Handschellen. Ich bin das Echo der Schreie, die sie mir entrissen haben, der Geschmack von Sperma und getrockneten Tränen auf meiner Haut

