Jahr 1 Die Tür im verbotenen Korridor

1332 Words
KAPITEL 4 POV Es sind mittlerweile 2 Monate vergangen seitdem ich von dem verbotenen Korridor mitbekommen habe. In 1 Woche war bereits Weihnachten, was bedeutet, dass ich nicht mehr viel Zeit habe, um die Tür im Korridor zu untersuchen, noch bevor ich zu Weihnachten nach Hause fahre. Rowan und Ich versuchten so viele Informationen über die Verwunschenen Verliese zu finden wie möglich, allerdings erfolglos. Trotzdem beschloss ich zusammen mit Rowan den Korridor aufzusuchen. Wir warteten in der Nähe bis Mr Filch den Korridor verließ. Als er diesen nach langen Warten verließ, schlichen Riwan und ich uns in rein. ,,Genau hier habe ich Snape und Filch belauscht während die beiden über die Verliese gesprochen haben." ,,Ich habe kein gutes Gefühl dabei. Filch bleibt nicht lange weg und kommt bestimmt bald wieder zurück." Sagte Rowan verängstigt. ,,Keine Sorge Rowan. Wir werden uns nicht lange aufhalten und Filch wird uns nicht erwischen." ,,Und wenn doch ? Die Legenden über seine Strafen für Schüler, die gegen die Regeln brechen, lassen Snape aussehen wie einen harmlosen Hufflepuff." ,,Wir sollten uns einfach so schnell es geht hier umsehen und darauf achten, falls jemand kommt." Sagte ich zu Rowan. Wir untersuchten den Korridor und die Tür. Leider war diese mit einem Schloss verschlossen und wir hatten keine Ahnung wann Filch zurückkommen würde. ,,Die Tür ist verschlossen. Wenn wir diesen Raum nicht betreten können, werden wir nie herausfinden, was wirklich vor sich geht." Sagte ich ein wenig verärgert. ,,Vielleicht kommen wir auf eine andere Weise..." Rowan hörte auf zu reden als wir plötzlich jemanden hörten, der auf uns zu kam. ,,Hörst du das ? Da kommt jemand." Plötzlich tauchte vor uns eine Katze auf. "Es ist nur eine Katze." Sprach ich erleichtert. ,,Das ist nicht irgendeine Katze ! Das ist Mrs Norris, die Katze von Filch. Sie sagt ihm Bescheid, wenn Schüler Unfug treiben oder sich an Orten aufhalten, an denen sie nichts zu suchen haben." Antwortete Rowan. ,,Wir sollten schnell von hier verschwinden bevor sie Mr Filch Bescheid gibt und er uns erwischt." Wir verließen so schnell es ging den Korridor bevor uns jemand erwischen konnte. Penny's POV Ich unterhielt mich gerade in den Fluren von Hogwarts mit Tonks und weiteren Hufflepuff Schülerinnen als Tonks mir die Frage stellte wie ich Weihnachten verbringe. ,,Ich werde Weihnachten mit meinen Eltern und meiner Schwester Zuhause verbringen. Und wie wirst du Weihnachten verbringen, Tonks ?" ,,Ich werde Weihnachten..." Tonks hielt plötzlich an, als der Bruder von Jakob und Rowan den Flur entlang rannten. Mich wunderte es warum es beide so eilig hatten. ,,Er hat bestimmt wieder irgendwas Verrücktes angestellt. Es wird nicht lange dauern, bis er sich genauso rücksichtslos wie sein Bruder verhalten wird." Spottete eine Schülerin. ,,Warum seit ihr alle so gemein zu ihm ? Selbst wenn sein Bruder verrückt war ist es immer noch nicht fair ihn dafür fertig zu machen und ihn mit seinem Bruder zu vergleichen." Antwortete ich verärgert ,,Was kümmert er dich überhaupt ?" Fragte eine andere verwundert. ,,Er scheint nett zu sein. Und keiner verdient es aufgrund anderer verurteilt zu werden." Antwortete ich. Alle schwiegen bis Tonks wieder anfing zu sprechen. ,,Also ihr wolltet doch wissen wie ich Weihnachten verbringe, oder ?" Ich nickte und wir gingen zusammen weiter. POV Mittlerweile sind einpaar Tage vergangen und ich hoffe das niemand uns gestern dabei erwischt hat wie wir im Korridor herumgeschlichen sind. Ich mich mit Rowan in der großen Halle zu treffen, um über die anstehenden Ferien zu sprechen, über Weihnachten und wie wir mit den Verwunschenen Verliesen fortfahren. ,,Freust du dich schon auf Weihnachten ?" Fragte mich Rowan. ,,Klar freue ich mich darauf. Und natürlich auch darauf meine Eltern wiederzusehen. Aber ohne meinen Bruder ist es nicht mehr dasselbe." ,,Verständlich. Aber wir werden einen Weg finden, wie wir ihn vielleicht finden können." ,,Danke Rowan." Plötzlich meldete sich eine vertraute Stimme hinter mir. ,,Hallo." Als ich mich umdrehte, merkte ich das es Penny Haywood war. ,,Hallo Penny." Antwortete ich mit einem freundlichen Lächeln. ,,Kann ich dich kurz alleine sprechen ?" Fragte mich Penny, was mich einwenig überrascht hat. ,,Natürlich. Entschuldige mich kurz, Rowan." Ich nickte Rowan kurz zu und folgte Penny in eine leere Ecke. ,,Also worum geht es ?" Fragte ich Penny ,,Ich habe dich vor einpaar Tagen mit Rowan im Flur weglaufen sehen und war nur neugierig und wollte wissen, ob alles in Ordnung ist." ,,Äh klar alles in Ordnung." Antwortete ich ein wenig schnell und nervös. ,,Bist du dir sicher ? Du kannst zu mir kommen egal was los ist. Ich kann dir helfen." Bot Penny aufrichtig und freundlich an. ,,Danke für dein Angebot Penny. Ich werde darauf zurück kommen, wenn ich deine Hilfe brauche. Versprochen." Ich lächelte sie an und wollte mich gerade umdrehen, als Penny mich wieder aufhielt. ,,Warte. Ich wollte dich noch kurz fragen, wo du Weihnachten verbringen wirst." ,,Ich werde Weihnachten mit meinen Eltern Zuhause verbringen. Und leider auch ohne meinen Bruder." Antwortete ich ein wenig traurig. ,,Das muss bestimmt schwer für dich sein, vor allem an Feiertagen wie Weihnachten. Es tut mir wirklich leid was mit deinem Bruder passiert ist. ,,Danke Penny." Bedankte ich mich mit einem aufrichtigen Lächeln. ,,Und wie wirst du Weihnachten verbringen ?" Fragte ich sie ,,Auch mit meinen Eltern, sowie mit meiner Schwester Zuhause." ,,Dann wünsche ich dir und deiner Familie schonmal ein frohes Weihnachtsfest, falls wir uns nicht mehr sehen sollten." ,,Danke. Dir auch frohe Weihnachten." Sie lächelte mich nochmal an und ging dann zurück zu ihren Freunden. Ich beschloss zurück zu Rowan zu gehen, um das Gespräch fortzusetzen. Penny's POV Ich saß in der großen Halle, um mich mit meinen Freunden zu unterhalten. Allerdings war ich nicht ganz bei der Sache da mir die Sache von vor einpaar Tagen nicht mehr aus dem Kopf ging und ich mir Sorgen mache, das beide vor etwas schlimmen weggelaufen sind. Als ich sah, das sich beide in der großen Halle befanden und sich unterhielten, beschloss ich zu ihnen zu gehen und sie zu fragen. ,,Hallo" sprach ich beide an als ich hinter ihnen stand. ,,Hallo Penny" Begrüßte er mich freundlich Ich konzentrierte mich auf ihn und fragte ihn, ob wir uns alleine unterhalten könnten. Er war einverstanden und wir gingen in einen ruhigen Bereich der großen Halle. Ich erklärte ihm das ich Rowan und ihn vor ein paar Tagen gesehen habe, das ich mir Sorgen machte und das ich wissen wollte, ob alles in Ordnung ist. Er war überrascht und erklärte ziemlich nervös und nicht gerade überzeugend das alles in Ordnung war. Ich fragte nochmal nach und erklärte ihm das ich an seiner Seite stehe egal, was er angestellt hat und bot ihm meine Hilfe an. Er bedankte sich dafür und drehte sich um, um wieder zu gehen. Ich hielt ihn jedoch auf und fragte ihn wie er Weihnachten verbringen würde. Er erklärte mir das er Weihnachten mit seinen Eltern und leider ohne seinen Bruder verbringen würde. Es tat weh ihn so traurig zu sehen und sagte ihm das mir der Verlust seines Bruders leid tat. Er bedankte sich bei mir und fragte mich wie ich Weihnachten verbringen würde. Ich erklärte ihm das ich es mit meinen Eltern und meiner Schwester verbringen würde. Wir wünschten uns gegenseitig ein frohes Weihnachtsfest und verabschiedeten uns wieder voneinander als ich zurück zu meinen Freunden ging. POV ,,Und was wollte Penny von dir ?" Fragte mich Rowan. ,,Sie hat uns vor ein paar Tagen gesehen als wir aus dem Korridor gerannt sind und wollte mir frohe Weihnachten wünschen." ,,Sie hat uns gesehen !? Glaubst du, wir müssen uns Sorgen machen ?" ,,Nein ich glaube wir können ihr vertrauen. Außerdem hat sie mir ihre Hilfe angeboten." ,,Glaubst du, ihre Hilfe könnte uns nützlich sein ?" ,,Gut möglich. Ich werde mir über die Ferien einen Plan ausdenken. Außerdem sollten wir Flipendo und Alohomora üben und verbessern. Beide könnten uns als sehr nützlich erweisen." ,,Ich werde mein Bestes geben, um beides zu lernen und zu perfektionieren." ,,Und nach den Ferien werden wir einen Plan haben, um die Tür im verbotenen Korridor zu öffnen."
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