Alexanders Sicht Ich betrat Suite 1515 um genau 16:03 Uhr und erkannte den Ort fast nicht wieder. Das Reinigungspersonal hatte während meiner Abwesenheit unten ein Wunder vollbracht. Der Teppich war makellos sauber, die Luft duftete leicht nach Zitrone, frische Bettwäsche lag auf dem Bett, alles glänzte. Selbst der leichte Whiskeygeruch war verschwunden. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, dass sich jemand um mich kümmerte. Dann holte mich die Realität wieder ein: Ich war immer noch pleite, immer noch obdachlos, immer noch der Gespött Englands. Ich streifte meine Schuhe ab, warf die Baseballkappe auf den Tisch und öffnete die Vorhänge weit. Die Nachmittagssonne strömte herein und tauchte den Raum in goldenes Licht. Ich brauchte Licht, ich brauchte Klarheit und ich musste aufh

