Alexanders Sicht Ich stieg aus dem Taxi, und die Nacht schlug mir mit voller Wucht ins Gesicht – kalt, scharf, unerbittlich. Ich starrte auf das Grand Regent, das sich über mir erhob. Jedes Fenster erstrahlte in hellem Licht, als wolle es mich verhöhnen. Hundert perfekte Leben, die hinter Glas leuchteten, während meines in der Dunkelheit zerbrach. Ich stand eine ganze Minute lang auf dem Bürgersteig, die Hände tief in den Taschen vergraben, und starrte nach oben. Früher betrachtete ich solche Gebäude mit Stolz. Jetzt fühlte ich mich einfach nur klein. Meine Beine waren schwer, als ich mich zum Personaleingang auf der Rückseite schleppte. Auf keinen Fall würde ich jemals wieder wie ein getretener Hund durch die Lobby laufen. Ich war nur noch einen Schritt von der Tür entfernt, als ein

