Ihre Stimme brach, rau vor Trauer und Wut. „Warum hättest du mich mit jemandem wie ihm zusammengebracht?“ Nick hatte nichts davon, zu lügen. Nichts – außer ihrem Schmerz. Außer zuzusehen, wie sie zusammenbricht. Der Gedanke brannte und drang wie Gift tief in ihre Brust. Sie bemerkte es kaum, als sich eine sanfte Wärme in ihr ausbreitete, eine behutsame Präsenz, die ihr gebrochenes Herz umhüllte. „Ich bin hier“, flüsterte Avalon. Ihre Stimme war leise, zitternd, erfüllt von einer Traurigkeit, die Ivas eigener glich. „Du bist nicht allein.“ Ivas Schluchzen ließ nach und ging in zittriges Atmen über, während sie ihr Gesicht ins Kissen drückte und Avalons Gegenwart sich wie ein zerbrechlicher Schutzschild um sie legen ließ. „Ich verstehe das nicht“, flüsterte Iva heiser. „Ich habe a

