Dieser Mann war auf einem Schlachtfeld gestorben, niedergestreckt durch den Fluch eines Dämons, der sein Knie irreparabel zertrümmert hatte. Die Heiler hatten getan, was sie konnten. Sie hatten ihn wieder zusammengefügt, die Knochen gerichtet und die Sehnen wiederhergestellt. Doch manche Schäden ließen sich nicht rückgängig machen, trotz der Bemühungen seines Wolfes, ihn zu heilen. „Verdammt“, stöhnte er und presste sich die Handfläche gegen die Stirn. Sein innerer Wolf, Athos, winselte vor Ärger – ein unruhiges, wütendes Geräusch, das in Attias Kopf widerhallte. „Scheiße! Ich weiß“, dachte Attia. „Ich weiß.“ Er stieß einen langen Fluch aus – leise, kehlig, voller jahrelanger Frustration. Der Klang hallte durch das leere Büro, verschluckt von den dicken Wänden und den schweren Büchern.

