„Sich anzupassen“, beendete er den Satz. „An all das hier.“ Das Mondlicht beleuchtete ihr Gesicht nun deutlich. Und für einen Moment starrte sie ihn einfach nur an. Ihr Gesichtsausdruck war voller Fassungslosigkeit. Als wäre ihr der Gedanke ans Warten noch nie zuvor in den Sinn gekommen. Caleb hielt ihrem Blick ruhig stand. Dann – Für den kürzesten Augenblick – Glaubte er, etwas in ihren Augen aufblitzen zu sehen. Etwas Scharfes. Etwas Dunkleres. Wut. Doch der Moment verflog so schnell, dass er fast daran zweifelte, ob er überhaupt da gewesen war. Ihr Gesichtsausdruck wurde sofort wieder sanfter. Ihre Stimme nahm wieder einen leisen, fast zerbrechlichen Ton an. „Ich... verstehe.“ Caleb beobachtete sie aufmerksam. Sie senkte den Blick wieder und wischte sich mit zarten Fin

