Da war es. Bedrückend. Beunruhigend. Calebs Augen blieben geschlossen, doch seine Augenbrauen zogen sich leicht zusammen, während sich seine Brust ohne ersichtlichen Grund zusammenzog und seine Instinkte auf eine Weise geschärft wurden, die nichts mit dem bevorstehenden Kampf zu tun hatte. Das hier war anders. Keine Strategie. Keine Vorahnung eines Kampfes. Nicht einmal Wut. Es fühlte sich... falsch an. Als würde sich etwas außerhalb seines Blickfelds verschieben. Als wäre irgendwo weit weg an einem Faden gezogen worden, und er könnte spüren, wie sich die Spannung darin verfestigte, bereit zu reißen. Sein Atem wurde langsamer. Aber sein Herzschlag nicht. Stattdessen beschleunigte er sich, gleichmäßig, aber schwer, und hallte in seiner Brust mit einem unangenehmen Druck wider,

