Kapitel 4

3500 Words

Kapitel Vier Ich starre ihn mit offenem Mund an, betrachte sein langes, golddurchwirktes Haar, seine breiten Schultern, seine vollen, sexy Lippen … War er neulich so verdammt heiß? Nein, das kann nicht sein. Zum einen ist er heute schicker gekleidet: Er trägt eine khakifarbene Hose und ein weißes Polohemd, das die kräftige, gebräunte Linie seines Halses hervorhebt und die Wölbung seines kräftigen Bizeps betont. Trotz meiner starken Abneigung gegen den Mann – und hoffentlich nicht deswegen – will ich, dass er mich ins Gästezimmer zerrt und mich hart fickt, wie ein Delfin. »Was zum Teufel macht er hier?«, frage ich niemand Bestimmten. Oma grinst mich an. »Du hast mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich eine schlechte Nachbarin war, also habe ich die Situation bereinigt.« Ich hätte es w

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD