Kapitel 14

2902 Words

Kapitel Vierzehn Ich schlucke hörbar. Mit diesem Bett in der Nähe kann es nur ein Ergebnis geben, wenn wir uns küssen – und das würde das Ende meiner Karriere bedeuten. Ganz zu schweigen von meinen Hoffnungen für Beakys neues Zuhause. Als ob er Hellseher wäre – und hey, man weiß ja nie –, schaltet Beaky seinen Vibrator ein. Das Geräusch erschreckt uns beide. Oliver zieht sich zurück und räuspert sich. »Möchten Sie ihm dieses Spielzeug geben, wenn er in seinem neuen Becken ist?« Ich trete auch einen Schritt zurück. »Würde es Ihnen etwas ausmachen?« »Nein«, sagt er. »Die meisten Leute werden gar nicht merken, was es ist. Wahrscheinlich.« Zurück zum eigentlichen Thema. Okay. Ich nehme die Fernsteuerung und setze das Aquarium in Bewegung. Beaky wird aufgeregt rot. Ja. Ja. Der allmäch

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