Kapitel 9-1

1415 Words

9 Destin schreckte auf und setzte sich in seiner schmalen Koje auf. Ein Schauer lief über seinen Rücken und er fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Der Albtraum hatte ihn immer noch in seinen Fängen. Er richtete seinen Blick auf den leeren Platz neben sich und runzelte die Stirn. Wann zum Teufel ist Sula gegangen, fragte er sich und ließ seine Hand auf die Decke fallen. Er sah sich in seinem dunklen Quartier um. Es dauerte nicht lange, bis ihm klar wurde, dass sie nicht hier war. Er schob die verhedderten Decken beiseite, drehte sich um und setzte sich auf die Bettkante. Er war sich nicht sicher, wie viel Zeit vergangen war, aber aus Erfahrung wusste er, dass es nur ein paar Stunden sein konnte, da er nie länger am Stück schlief. Er konnte seinen tiefen Schlaf nur der Erschöpfung d

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