Ein leises Keuchen entfuhr Miras Lippen, als sie die kalte Luft auf ihrer nackten Haut spürte. Für sie fühlte es sich an, als hätte sich ihr Körper an diesen Mann gewöhnt, und es gab nicht einen Hauch von Scham in ihr, als sie nackt vor ihm saß. „Spreiz deine Beine für mich, Zamira“, sagte seine mit erotischer Schönheit durchtränkte Stimme. Gerade als sie dachte, das Sexieste aus dem Mund eines Mannes gehört zu haben, überraschte sie dieser Mann am meisten. Und wie jemand, der von den Worten eines Mannes hypnotisiert wurde, spreizte sie ihre Beine, aber langsam. „Ja, genau so.“ Seine Augen waren auf ihren Kirschtopf fixiert, der aufgrund seiner Position und dem Licht der Laterne nicht so gut sichtbar war. „Ich möchte einen klareren Blick darauf haben, Zamira.“ Mira dachte, sie würde st

