Devile war so vertieft darin, Mira anzustarren, dass er völlig vergessen hatte, dass er seine Gäste ansprach. Miras Haar war ordentlich frisiert und floss von ihrer Schulter bis zu ihrem Rücken herunter. Ihr Gesicht war mit leichtem Make-up geschminkt, und ihre Lippen waren rot, passend zu ihrem Kleid. Devile konnte einfach nicht erklären, wie sie aussah. Sogar das Wort „wunderschön“ reichte nicht aus, um zu beschreiben, wie sie aussah. Tatsächlich fühlte es sich an, als würde er sie zum ersten Mal sehen. Sie sah aus wie ein Engel. Tom kam näher zu Devile und beugte sich zu seinem Ohr und flüsterte: „Meister –“, das war seine Art, ihn daran zu erinnern, dass er abgelenkt war und die Gäste immer noch darauf warteten, dass er seine Rede beendete. Devile verstand bereits, was Tom ihm sagen

