Mira konnte ihren Augen nicht trauen. Diese Frauen waren völlig nackt, ohne auch nur einen G-String zu tragen. Ihr Mund stand leicht offen, und ihre Augen weiteten sich, als sie sah, was vor sich ging. Sie tanzten so verführerisch mit ihren Gesichtsmasken, und was noch schlimmer war – sie spreizten ihre Beine vor Devile und gaben ihm einen Blick in ihre intimsten Bereiche. „Jesus!“ rief sie leise aus, aber es war laut genug, dass Devile es hörte, was ihn zum Lächeln brachte, bevor er sein Gesicht drehte, um sie anzusehen. Mira wandte sich ihm zu, und ihre Blicke trafen sich. Er konnte die vielen Fragen in ihren Augen spüren, die Verwirrung und den Schock, den sie erlebte, aber das war nicht sein Problem. Es war sein Haus, und er hatte das Recht, zu tun, was ihm gefiel. Er schaute sie nur

