Kapitel 11 – Bitte verschwinde nicht

1374 Words

Zuhause angekommen war ich sofort in mein Zimmer gegangen. Schmiss die Tasche nur in irgendeine Ecke und legte mich selbst auf das Bett, wobei ich mein Kissen verzweifelt an meinen Körper drückte und somit versuchte diese Leere irgendwie auszufüllen. Ich wusste, dass Liebe schmerzen konnte und ich hatte es auch schon oft genug selbst erlebt, doch es hatte bis jetzt nie so wehgetan. Ich fühlte mich verloren und verlassen, obwohl ich nur ins Wohnzimmer gehen müsste, um dort meine Eltern zu treffen. Doch ich wollte sie nicht sehen. Meine rechte Hand umklammerte immer noch mein Handy. Ich wartete auf eine Antwort von dir, dass wir miteinander sprechen konnten. So sehr hoffte ich auf das erlösende Vibrieren, doch es geschah nicht. Mein Zimmer blieb still. Nur das Ticken der Uhr an meiner Wand

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