Kapitel 8 Als sie endlich zu Hause ankam, war Rachel super kalt und ihr triefte die Nase. Ihr Gesicht fühlte sich rau an und ihre Ohren schmerzten als sie die Einfahrt entlang zur Vordertür lief. Sie hatte noch immer keine Ahnung was die letzten zwei Jahre passiert war,seitdem sie Pennsylvania verlassen hatte. Sie wusste nicht was sie tun sollte, aber sie wusste, dass sie irgendetwas tun musste, um sich inneren Frieden zu verschaffen. „Papa! Papa!“ rief Rachel als sie eintrat. „Wo bist du?“ Sie wartete leise, bekam aber keine Antwort. Sie ging in sein Heimbüro, aber dort war er auch nicht. „Mark, bist du daheim?“ rief Rachel. Aber auch dieses Mal bekam sie keine Antwort. Rachel war alleine zu Hause, und wusste nicht wo ihr Vater war, oder weshalb er sie nicht von der Schule abgeholt

