Seans Sicht Wir kamen spät nach Hause. Adams parkte in der Garage. Ich versuchte, meine Beine hochzuheben, aber meine Knochen waren wie leergefegt, mein Körper klebte fest am Autositz. Meine Augenlider waren so schwer, dass ich beim Blinzeln meine ganze Kraft aufwenden musste. Aber ich musste runter. Ich schleppte mich mit letzter Kraft zum Haus; der Weg dorthin fühlte sich an wie ein Marathon. Als wir uns dem Haus näherten, eilten unser Wachmann und unser Gärtner auf uns zu. „Sir Sean, es tut uns so leid, das zu hören. Hoffentlich geht es ihr inzwischen besser?“ „Sie erholt sich schon“, antwortete Mrs. Mary. Ich stand nur da und sah sie an. Ich versuchte zu sprechen, aber es kam nur ein leeres Wort heraus. „Gott sei Dank. Das sind ja tolle Neuigkeiten; sie wird wieder gesund“, sagte

