Seans Sicht Amanda zog mich in Richtung Gästezimmer; wir torkelten durch den Flur. Die wuchtige Windel drohte von meiner Hüfte zu rutschen; ich hielt sie fest, während ich zitternd den Gang entlangging. Eine Welle purer Scham überkam mich, und ich betete, dass Amanda nicht bemerkte, womit ich gerade kämpfte, während sie mir half. Endlich erreichten wir das Gästezimmer, und sie half mir, mich auf die Matratze sinken zu lassen. Kaum berührte mein Körper die Bettlaken, fielen mir vor völliger Erschöpfung die Augen zu. Ein Schauer lief mir über den Körper. „Entspann dich hier, Sean; ein guter Schlaf wird dich zumindest wieder zu Kräften bringen“, sagte Amanda und zog mir die Bettdecke bis unters Kinn. „Ich gehe jetzt in die Küche und koche dir einen heißen Kaffee; ich glaube, das hilft dir

