Kapitel Achtundsechzig

1328 Words

Enzos Perspektive Der Tag fing gut an, aber die zunehmende Hitze ließ uns langsamer reisen. Die Pferde, die die Speisewagen zogen, hatten ein wenig zu kämpfen. Wir sollten morgen ankommen. Von frühem Regen, auf den ich gehofft hatte, gab es keine Spur. Er muss weggeweht worden sein. Allerdings hat der Wind zugenommen und uns etwas abgekühlt. Der Windwechsel war auch gut für das Feuer und blies es auf sich selbst zurück. Wenn der Wind noch eine Stunde so weiterginge, würde das Feuer von selbst ausbrennen. Es war nichts mehr übrig, was es hätte verbrennen können. Das Gespräch mit meiner Gefährtin half mir, mir die Zeit schnell zu vertreiben, wir hatten so eine unterschiedliche Kindheit. Wohlgemerkt, wir werden beide noch als Kinder angesehen. Unseren Älteren zufolge war Betty, die erst ach

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