Abby Harrison fühlte, wie sich ihre Brust zusammenzog. Sie starrte ihre Mutter stirnrunzelnd an und beschwerte sich: „Mama, Elizabeth ist meine Tochter. Vielleicht willst du es nicht wahrhaben, aber ich tue es. Ich bin ihre Mutter, und das hier ist ihr Zuhause. Niemand hat das Recht, sie rauszuekeln!“ Es war selten, dass Abby eine solche Entschlossenheit zeigte, aber Dorothy Watson schien das nicht zu kümmern. „Du dummes Ding! Ich tue das nur zu deinem Besten. Du schleppst ständig irgendwelche Fremden an und nennst sie Familie. Am Ende wirst du nur verletzt! Ist Lily als Tochter nicht genug? Warum musstest du die hier herbringen?“ Dorothys Ton troff vor gespielter Sorge, als würde sie dieser Umstand zutiefst schmerzen. Lily in der Familie zu haben, sollte angeblich ein Segen sein, doch

