Kapitel Dreißig Mit ausgestreckten Armen fliege ich am Himmel über Gomorrha und weiche Wolkenkratzern aus, die mir im Weg stehen. Moment einmal. Wann habe ich das Fliegen gelernt? Dies muss ein Traum sein. Ich kontrolliere mein Handgelenk. Ja. Pom fehlt. Ich beende meinen Flug und bringe mich in meinen Traumpalast. Pom ist hier, und sein Fell zeigt ein glückliches Violett. »Hey, Kumpel«, sage ich. »Wie geht es dir?« Ich sage ihm nicht, dass unser Leben in Gefahr ist, aber es besteht die Möglichkeit, dass er es durch ein unautorisiertes Schnüffeln in meinem Kopf weiß. »Ich habe gerade eine Expositionstherapie abgeschlossen.« Sein Fell wird braun. »Es geht jedes Mal besser und besser.« Wow. Er hat die Gefahr noch nicht begriffen. »Ausgezeichnet. Wie wäre es, wenn du noch etwas daran

