kapitel 40

1341 Words

IZZY’S SICHT Das Krankenhaus roch gleich wie es immer tat, sauber, steril, und ein bisschen zu kalt. Ich trat hinein, meine Hände greifend die Griffe meiner Tasche wie es mich in der Realität verankern könnte. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, und jeder Schritt zu den Aufzügen fühlte sich an wie es ewig dauerte. „Müssen wir wirklich diesen Weg gehen?“ fragte Matteo, neben mir gehend. Er sah ruhig aus, als ob in ein Krankenhaus gehen nur ein weiterer Tag war. „Ja, tun wir,“ schnappte ich. „Er ist mein Vater. Ich gehe ihn jetzt sehen.“ Matteo hielt seine Hände hoch. „Ich halte dich nicht auf. Beruhige dich einfach, okay?“ Ich schoss ihm einen Blick zu. „Beruhige dich? Du bist ruhig gewesen die vergangenen drei Tage während ich es verloren habe! Sag das nicht einmal zu mir.“ Er argum

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD