Kapitel 10

1104 Words

UNBEKANNTE PERSPEKTIVE Stöhnen. Lautes, kehliges Stöhnen. „Mama! Wie konntet ihr nur? Rick, du auch?“, rief ich, meine Stimme zitterte, Tränen strömten mir über die Wangen. „Warum? Maria, du hättest jeden haben können. Ihr seht beide aus wie Götter, aber du hast ihn gewählt, meinen Freund? Meinen Rick?“ „Rick, konntest du nicht mal mit jemand anderem fremdgehen? Mit irgendjemandem außer meiner Mutter?“, schrie ich und knallte mit dem Fuß gegen die Tür, während Wut mich durchflutete. Meine Stimme brach, zersplitterte wie das Vertrauen, das ich einst in sie gesetzt hatte. Als ich darüber nachdachte, dass sie nicht einmal Reue zeigten, während ihre Körper noch immer ineinander verschlungen waren, traf es mich wie ein Schlag! Das bewies, dass sie das schon lange geplant hatten. Um mich

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