Kapitel 6

983 Words

IZZYS SICHT „Wer zum Teufel ist das?“, fragte Luca und versteckte mich hinter sich, als das Licht anging. Ich erschrak und erinnerte mich daran, dass mein Vater erschossen worden war. Ich rannte zu seinem leblosen Körper, der auf dem Boden lag. Tränen traten ihm in die Augen. „Bitte tu das nicht, gib mich nicht auf. Ich habe dich noch nicht mal genug genervt und mein Leben ruiniert“, flehte ich und rüttelte an ihm, um ihn aufzuwecken, falls er einen Scherz gemacht hatte. Ich sah zurück zu Luca, der mit ernstem Gesichtsausdruck auf mich zukam. Er sagte kein Wort, sondern kniete sich lächelnd neben mich. „Ich weiß, dass du leidest und ihn nicht allein lassen willst. Aber er ist jetzt tot, und ich muss dich in Sicherheit bringen. Sonst könnte ich mir nie verzeihen, dich sterben gelasse

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