Kapitel 43 Juli 2013 Anika

2807 Words

Sobald er näherkam, starrte ich nur noch auf meine Finger, die in meinem Schoß lagen. Entgegen meiner Erwartung setzte er sich nicht neben mich, sondern blieb einige Meter vor mir stehen. „Hey... ich wollte dich nicht so anpampen.“ sagte er schließlich, doch seine Worte verfehlten ihre Wirkung. Seine Stimme war immer noch angespannt, weshalb ich es für das Beste hielt, gar nichts zu sagen. „Anika. Es tut mir leid. Könntest du jetzt bitte wieder mit mir sprechen?“ Er war drauf und dran völlig die Beherrschung zu verlieren. Um das zu wissen, musste ich ihn nicht einmal mehr ansehen. Seine Stimme verriet mir alles, was ich wissen musste. „Alles was ich sage, ist falsch.“ entgegnete ich nur leise. Ich verstand wirklich die Welt nicht mehr. Daraufhin schnaubte er wütend und warf die Hän

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