Am nächsten Morgen wurde ich von hellen Sonnenstrahlen geweckt. Vorsichtig wandte ich mich in seinem Arm zu ihm um. Er sah so friedlich aus, wenn er schlief. Ich hätte ihm noch Stunden dabei zusehen können, doch ich wusste genau, dass er heute noch viel vorhatte. Von den zahlreichen Wunden waren nicht mehr als wenige Schrammen übriggeblieben. Auch wenn ich nicht wollte, dass er schon wieder kämpfen musste, und sei es auch nur zur Übung, hatte er eigentlich keine Wahl. Also gab ich nach einigen Minuten dem Drang nach, meine Hand an seine warme, braune Wange zu legen. Seine Lieder flatterten, als ihn berührte. „Nathe...“ flüsterte ich und er schlug die braunen, dunklen Augen auf. Ich war noch völlig überrascht davon, dass er nicht einmal geknurrt hatte, als er mich verschlafen anläc

