Sie schlief. Endlich. Und ich musste unbedingt hier raus. Schnell und leise öffnete ich das Fenster in ihrem Zimmer. Neben ihrem zarten, süßen Menschengeruch lag auch noch eine Spur des Werwolfgestanks in der Luft. Schon stand ich unten vor der Haustür und atmete zum ersten Mal seit 24 Stunden so richtig durch. Ich musste nicht atmen, eigentlich taten wir es nur aus Gewogenheit. Trotzdem war es absolut unnormal es nicht zu tun. Aber ich konnte es nicht, wenn sie sich in einem Raum mit mir befand. Nicht mehr. Mittlerweile war ich genau eine Woche bei ihr. Ich muss zugeben, es war eine tolle Woche. Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß bei ganz normalen Dingen. Und ich habe mich lange nicht mehr so menschlich gefühlt. Wir waren reiten und schwimmen, oder haben einfach nur zusamme

