Kapitel 28 Juli 2012 Nathan

1507 Words

Das erste was ich wahrnahm war, dass ich knurrend und kerzengerade im Bett saß. Ein lauter Knall, vermutlich der meiner Zimmertür hatte mich geweckt. Durch meinen Kopf fuhr ein dröhnender Schmerz, der mich meine Augen sofort wieder schließen ließ. Ich rieb mir mit der Hand über die Stirn und ließ mich zurück ins Kissen sinken. Der Tag fing ja schon mal gut an. Gott. Was hatte ich nur getan? Es dauerte noch einige Sekunden, bis ich halbwegs klar denken konnte. Wo war sie hin? Sofort schnellte mein Puls in die Höhe. Sobald ich ihre Abwesenheit realisiert hatte, saß ich schon auf der Bettkante um aufzuspringen, doch dann spürte ich, dass sie sich im Nebenzimmer befand. Erleichterung stieg in mir auf. Sie war immer noch hier. Also verharrte ich in der Bewegung und mein Herzschlag wur

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