Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich Schritte hinter mir, doch ich drehte mich nicht um. Nathan ließ sich lautlos neben mir auf den Sand sinken und starrte wortlos aufs Meer. Genauso wie ich, „Oh Gott es tut mir so leid.“ beschämt ließ er seinen Kopf gegen meine Schulter sinken. Ich sagte nichts. Was sollte ich dazu auch sagen? „Anika du bist eiskalt.“ stellte er besorgt fest und streckte seinen Arm aus. „Darf ich?“ fragte er vorsichtig, weil ich nicht reagierte. Ich nickte nur, woraufhin er mich in seine Arme zog. Sofort wurde mir wärmer und das Gefühl der Einsamkeit war verschwunden. „Was war das eben?“ fragte ich schließlich. „Du hast mich geküsst.“ erwiderte er grinsend. „Das stimmt nicht ganz. Und du weißt genau wovon ich spreche.“ erwiderte ich nüchtern. Zuerst schwie

