Aria begrüßte mich überschwänglich. Ihre Augen schien aus flüssigem Gold zu sein. Es war eigenartig, doch das Gefühl ihrer kalten, harten Arme die sich um meinen Oberkörper legten, waren zum Symbol für nach Hause kommen und Geborgenheit für mich geworden. Das ich das Mal über einen Vampir sagen würde, hätte ich auch niemals für möglich gehalten. Doch Aria war so viel mehr als das. Sie war eine meiner besten Freundinnen. Und deshalb war sie vermutlich auch so unfassbar neugierig. „Warum hattest du es plötzlich so eilig, nach Hause zu kommen?“ bohrte sie nach, während sie mit einem Affenzahn über die Landstraße fegte. Zuerst sah ich nur aus dem Fenster und schüttelte beschämt den Kopf. „Nun sag schon! Was hat er jetzt schon wieder gemacht?“ drängte sie mich zu einer Antwort. Im Gru

