Ich saß auf dem andern Sofa und sah abwechselnd zu Nathan und dann wieder in den Fernseher. Jetzt, wo er fest schlief, sah er endlich entspannt aus. Ich dachte über seine letzten Worte nach. Er wollte nicht, dass ich sah wie er beim Aufwachen die Kontrolle verlor. Ehrlich gesagt konnte ich auch wirklich darauf verzichten. Ich tat ihm den Gefallen, stellte meinen Handywecker auf 15:30 Uhr und verließ um 15:28 den Raum. Nathan schief immer noch tief und fest. Ich hatte meine Zeit damit verbracht, mich mit dem Gedanken anzufreunden, gleich zwischen sechs riesigen Wölfen und sechs, angeblich in Menschenblut-Abstinenz lebenden Vampiren zu stehen. Nathan traute ihnen nicht, aber sie waren ja auch natürliche Feinde. Ich musste mir also selbst ein Bild von ihnen machen. Ich saß auf der Tre

