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1066 Words

ALINA Das Licht fällt durch die Ritzen der Vorhänge, und ich atme tief ein, strecke mich und fühle mich entspannt und unglaublich schläfrig. Wie spät ist es? Ich öffne die Augen und werde von großen braunen Blicken empfangen. Moritz liegt auf der Seite, stützt sich auf den Ellbogen und beobachtet mich, er streicht mir das Haar von der Stirn und lächelt sanft. „Hi.“ Schüchtern lächle ich und beuge mich vor, küsse seine großen, schönen Lippen. „Hi.“ Er legt den Arm um mich, zieht mich an seine Brust, und wir liegen erschöpft, aber glücklich in den Armen des anderen. „Was für eine Nacht.“ Ich spüre sein Lächeln über mir. Ich kicher, als seine Lippen meine Schläfe berühren, und es ist das Merkwürdigste überhaupt – es ist, als würden wir einen einzigen Körper teilen. Nichts trennt uns, u

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