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1816 Words

ALINA „Sie hat ihn genauso schlecht behandelt“, schoss ich zurück. „Wie denn? Indem sie die Affäre ihres Mannes und sein Bastardkind mit einer Mätresse nicht akzeptiert hat?“ Ich blinzelte überrascht. „Wenn du mal verheiratet bist, Alina, dann sag mir, wie du dich fühlst, wenn dein Mann eine andere Frau schwängert. Und wenn dieses Kind dann aufwächst, dich aus deinem eigenen Haus wirft und die Firma deinen eigenen beiden Söhnen wegschnappt, nachdem dein ältester Sohn gestorben ist.“ „Er hat gar nichts gestohlen, die Firma wurde ihm hinterlassen. Dad wollte ihn an der Spitze sehen“, herrschte ich ihn an. „Ich bin nicht einmal ...“ Ich brach ab. Ich konnte ihm jetzt nichts von meiner Vaterschaft erzählen, das war weder der richtige Zeitpunkt noch der richtige Ort. „Weißt du was.“ Ich ho

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