Kapitel 6-2

2495 Words

Ich bearbeitete Ryston noch ein paar Augenblicke länger, bevor ich ihn aus meinem Mund entließ, um Maxim zu erobern, seine dunklere Haut ein erotischer Anblick, den ich nur zu gerne verkosten wollte. Mit Rystons hartem, feuchtem Schwanz in meiner Linken nahm ich Maxim in den Mund, mit einem raschen, geschmeidigen Streich, bis die Spitze seines Schwanzes an meinen Rachen stieß. Er blieb stoisch und ungerührt, schweigend, aber das Aufflammen, das über seinen Kragen kam, rollte mir die Zehen ein und ließ mich um seinen harten Schaft herum aufstöhnen. „Götter.“ Ryston stöhnte für uns alle drei und trat vor, um seine Faust in meinem Haar zu vergraben. „Saug ihn kräftig, Rachel. Mach ihn fertig.“ Die Worte waren grob und fordernd, und etwas Primitives und Unterwürfiges stieg in mir hoch als

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