KAPITEL ZWEIUNDDREIßIG

1356 Words

KAPITEL ZWEIUNDDREIßIG Sophia konnte kaum durch ihren Trauerschleier sehen, während sie und ihre provisorische Armee nach Norden marschierten. Es schien all ihre Kraft zu brauchen, einen Fuß vor den anderen zu setzen, entlang der kleinen Straße und über die Felder auf dem Weg. Nur eines ließ sie weiter laufen: Sie mussten den Krähenmeister töten. Sie hatte nicht gedacht, dass irgendetwas sie ihn noch mehr hassen lassen könnte, als sie es bereits tat, dennoch der Anblick der Macht ihrer Tochter, die ausging wie eine Kerze, hatte das geschafft. Es hatte eine große Wut in ihr entfacht, die schon fast ausreichend war, um den Stein, den sie trug zufriedenzustellen. Und das verwandelte den Regen, der fiel in Dampf, ehe er den Boden traf. Der Feuerstein wollte natürlich mehr als das. Es woll

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