KAPITEL FÜNFUNDDREIßIG

1378 Words

KAPITEL FÜNFUNDDREIßIG In der Stille und den fast dunklen Wegen der Seelen brauchte es alles, was Lucas hatte, um den Seelenstein weiter scheinen zu lassen. Er war der Anführer und er musste darauf vertrauen, dass er einen Weg finden würde, was immer dafür auch notwendig war. Hinter ihm spielte Rika weiter auf ihrer Harfe und machte dabei das lauteste Geräusch in einem Land mit schwachen Winden und leisem Ächzen. Das Geräusch fühle sich wie eine Waffe gegen Angst und die Andersweltlichkeit die dieser Ort zu haben schien an. Es war auch wie ein Seil, der die Männer die ihnen folgten, an sie band und Lucas führte sie durch einen Ort, den keiner von ihnen jemals betreten hatte. „Wie weit ist es noch?“, fragte Rika ohne aufzuhören, dabei zu spielen. „Hier ist das keine Frage, die viel Sinn

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