Alles an dir - 1

1324 Words

Als Grier aufwachte, schien ihr die helle Sonne ins Gesicht und sie streckte sich genüsslich. „Guten Morgen, meine Schöne.“ Die tiefe, raue Stimme vom Kissen neben ihrem klang warm, vertraut und absolut unerwartet. Sie öffnete die Augen und drehte langsam den Kopf, um in die strahlend blauen Augen zu blicken, die sie von einem aufgestützten Ellbogen aus anlächelten. Nick Santos lag immer noch in ihrem Bett und trug nichts außer seiner Pyjamahose und einem Lächeln. Es war offensichtlich, dass er sie beim Schlafen beobachtet hatte. Sie wischte sich sofort die Lippen ab und betete still, dass sie im Schlaf nicht gesabbert hatte. „Guten Morgen, warum bist du noch hier? Meine Eltern werden es merken.“ „Wenn sie es bemerkt haben, haben sie zumindest nichts gesagt, als ich vorhin rausging, u

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