Das leise Geräusch des Regens weckte mich noch vor der Sonne. Das Fenster in Ashers Zimmer stand einen Spalt breit offen, und der kühle Duft nasser Kiefern wehte herein. Sein Arm lag schwer um meine Taille, sein Atem war langsam und gleichmäßig. Einen langen Moment lang lag ich einfach nur da, starrte an die Decke und spürte die Wärme seiner Haut an meiner und das Pochen seines Herzschlags unter meiner Handfläche. Es fühlte sich sicher an – zu sicher. „Asher“, flüsterte ich. Er blinzelte die Augen auf, noch schläfrig, aber sofort hellwach, als er mein Gesicht sah: „Guten Morgen“, murmelte er, seine Stimme rau und warm. „Guten Morgen.“ Ich rückte näher an ihn heran und strich mit meinen Fingern über sein Kinn. „Wir haben einen langen Tag vor uns.“ Er seufzte leise und küsste meine Stirn

