KAPITEL 84-1

762 Words

Der Regen hatte aufgehört, doch der Boden unter unseren Stiefeln war nass und rutschig. Nebel hing tief über den Hügeln und schlängelte sich wie Finger um Bäume und Felsen. Ich warf immer wieder einen Blick über meine Schulter und spürte, wie das Mal auf meiner Brust an mir zog. Es pochte, jetzt leise und gleichmäßig, aber es fühlte sich lebendig an – als wüsste es, wohin wir gingen. Asher blieb dicht bei mir, seine Hand fest um meine geschlungen. Seine Augen wanderten nie von den Schatten zwischen den Bäumen ab. Gage ging voran und suchte jeden Winkel, jeden dunklen Raum ab. Arlo schlurfte hinter uns her, Notizbuch und Taschenlampe in der Hand, und murmelte etwas von Karten und alten Codes. Wir hatten das Revier des Rudels vor fast einem Tag verlassen, auf der Suche nach diesem verdammt

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