Wir schwiegen einen Moment lang, während uns die Last dieses Gedankens bedrückte. Selbst Asher wirkte nicht wie er selbst. Das kam selten vor. Normalerweise sah er aus, als könnte er es mit der ganzen Welt aufnehmen. Jetzt lag Vorsicht in seiner Haltung, eine Wachsamkeit, die ich noch nie zuvor an ihm gesehen hatte. „Das gefällt mir nicht“, gab ich zu. „Mir gefällt es nicht, dass sie da draußen ist, herumläuft, wahrscheinlich etwas plant, und niemand ihr etwas anhaben kann. Ich traue ihr nicht. Nicht eine Sekunde lang.“ Asher nickte, sein Gesichtsausdruck verhärtete sich. „Du sollst ihr auch nicht trauen. Sie ist der Feind. Vergiss das niemals.“ Ich ballte meine Fäuste. „Ich weiß, aber es fühlt sich nicht fair an. Sie darf wie ein normaler Mensch leben, während jeder andere schon für di

