Der Abend war schwer geworden, erfüllt vom sanften Schein der Lichter und dem leisen Gemurmel der Stimmen, das aus dem Wohnzimmer herüberdrang, doch Asher und ich hatten unsere Entscheidung schon längst getroffen. Wir hatten es satt, so zu tun als ob. Es reichte uns, uns durch höfliches Lächeln und halbherzige Gespräche mit seiner Familie zu schlängeln. Es war spät, ja, aber die Welt außerhalb seines Zimmers konnte warten. Der heutige Abend gehörte uns. „Trinity“, murmelte Asher mit leiser Stimme, fast wie ein besorgtes Knurren, während er seinen Arm in meinen hakte, als wir an den letzten Gästen vorbeischlüpften: „Bist du... sicher, dass es dir gut geht? Ich meine...“ Seine Worte stockten, unausgesprochene Ängste hingen in den Pausen dazwischen. Er musste den Satz nicht zu Ende bringen.

