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1577 Words

Kapitel einundvierzig Perspektive der dritten Person Der Morgenhimmel war grau. Dicke Wolken bedeckten die Sonne und machten alles dunkel und schwer. Es fühlte sich an, als ob die Welt bereits wusste, dass etwas Schreckliches passieren würde. Zwei Wachen zogen Reed in den offenen Hof. Seine Füße kratzten gegen den rauen Boden. Seine Handgelenke waren hinter ihm gefesselt und bluteten von den engen Seilen. Sein Gesicht war gequetscht, seine Lippe spaltete sich, aber seine Augen - obwohl müde - brannten immer noch vor Wut. Serena stand in der Ecke, ihre eigenen Hände gefesselt. Ihre Knie zitterten. Sie flüsterte immer wieder "Reed... Reed, bitte steh auf... bitte..." Selbst nach dem Verrat, obwohl er sie als Last empfand, wollte sie ihn nicht tot sehen, er war immer noch der Vater ihres

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