Kapitel Dreiundvierzig Perspektive der ersten Person Serena *Ins menschliches Territorium* Ich wartete, bis Liam tief schlief, bevor ich mich bewegte Meine Beine schmerzten immer noch vom Laufen, und meine Arme fühlten sich schwach an, weil ich ihn trug, aber ich hatte keine Wahl. Wir konnten nicht in dieser kaputten Hütte bleiben, es war überhaupt kein sicherer Ort, und wenn die Wachen uns finden würden, würden sie uns beide auf Sicht töten Der Mond war hoch, als ich Liam wieder aufhob. Sein Kopf ruhte auf meiner Schulter, er war sich dessen nicht bewusst, aber trotzdem flüsterte ich ihm ins Ohr "Wir gehen, Baby, halte einfach eine Weile durch" Ich trat langsam aus der Kabine. Die Nachtluft war kalt, kälter als vorher, als würde sie mich warnen. Mein Herz schlug zu schnell, aber i

