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1156 Words

Kapitel Neunundzwanzig Perspektive in der dritten Person Das Leben war Süßigkeiten und Rosen für die dreiköpfige Familie, bis es nicht mehr so war Liam war jetzt fünf Jahre alt. Er war nicht derselbe kleine Junge, der Enten hinterherlief und "Quack-Quack" sagte. Er war größer. Er redete mehr. Er stellte noch mehr Fragen als zuvor. Er hatte vor drei Monaten mit der Schule begonnen. Serena hatte jeden Morgen sein Mittagessen eingepackt. Jeremy begleitete ihn zum Tor und winkte mit einem breiten Lächeln zum Abschied. Liam lächelte immer zurück. Aber als er das Schulgebäude betrat, verschwand sein Lächeln langsam. Die Schule war nicht das, was Liam dachte. Zu Hause war er glücklich. Er lachte. Er spielte. Er fragte Dinge wie: "Werden die Sterne es leid zu leuchten?" Oder "Können Pflanze

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