Kapitel zweiunddreißig Ich-Perspektive Serena Zuerst bewegte sich niemand. Wir standen alle nur da und starrten ins Feuer. Unser Haus war weg. Alles, was wir drinnen hatten, war jetzt Staub und Asche. Ich habe die Autos zuerst nicht einmal gehört. Die lauten Motorgeräusche kamen so schnell, gefolgt vom Quietschen der Reifen. Schwarze Autos, drei davon. Sie hielten vor dem, was früher unser Zuhause war. Dann traten die Männer aus. Sie trugen ganz schwarz, schwarze Stiefel, schwarze Hemden, schwarze Handschuhe. Ihre Gesichter waren mit dunklen Masken bedeckt. Jeder trug eine Waffe, lang und schwer. Sie zeigten sie auf Jeremy und mich. „Hände in der Luft! Jetzt!" Einer von ihnen schrie. Meine Hände schossen sofort hoch. Mein Herz raste. Meine Augen brannten vom Rauch. Ich konnte kaum

