Verarscht von meinem Stiefbruder 4

1151 Words
Auroras Blickwinkel Mein ganzer Körper zitterte noch immer, als er aufstand. Er drehte mich direkt zu ihm um und hielt mich fest, als hätte er Angst gehabt, dass ich stürzen würde, wenn er mich allein ließ. Und er hatte Recht. Meine Beine zitterten. Müde?﹏ Er fragte und hinterließ Küsse um meinen Hals und meine Schulter. ⁂Niemals. Ich schüttelte den Kopf. Seine Lippen trafen sich langsam und anspruchsvoll mit meinen, sodass ich mich auf seiner Zunge schmecken konnte. Die Hitze krümmte sich tief in meinem Bauch, als ich mit den Knöpfen seines Shirts herumfummelte. Als der Letzte endlich nachgab, zog ich den Stoff von seinen Schultern und warf ihn beiläufig und atemlos beiseite. Ich brauchte ihn näher. Sein Körper war perfekt geformt, genau so, wie ich es mochte. Die Art und Weise, wie seine Brust bei jedem Atemzug aufstieg und fiel, war an sich schon sexy. Ich verfolgte langsam einen gepflegten Finger an seinem Hals und blieb zwischen seiner Brust liegen, bevor ich den definierten Linien seines Bauchmuskelns folgte. Er war still unter meiner Berührung und beobachtete mich aufmerksam. Seine Lippen waren so weit gespalten, dass er seine Bedürfnisse verriet, als ob er sich zurückhielt und darauf wartete, zu sehen, was ich als Nächstes tun würde. Als ich seine Leistengrube erreichte, ließ ich meine Hand ungestellter nach unten treiben, bis meine Finger die eindeutige Härte unter seiner Hose durchkämmten. Ich starrte ihn an, tranken in jedem Detail seines Gesichts und wollte mich daran erinnern, wie er gerade aussah, die Krümmung seiner Lippen, die Wärme in seinen Augen, den subtilen Aufstieg und Fall seiner Brust, damit sie für immer im tiefsten Teil meines Unterbewusstseins lebte. Ich legte meine Hand um ihn und ließ meine Finger gerade noch lange genug anhalten, bis er schauderte. "Scheiße, verdammt", knurrte er und sein Atem schnappte sich an, als sich Hitze in seiner Brust sammelte. Ich zog seine Hose und Boxer herunter, die den riesigen Schwanz, der vor mir baumelte, kaum zurückhielten. Mir war in diesem Moment egal, ob er mein Stiefbruder war oder ob das, was wir taten, verboten ist. Ich wollte nur von seiner Liebesstange gefickt werden, als hätte ich mein ganzes Leben lang davon verhungert sein sollen. Ich spuckte in meine Hände und schlängelte es um seine dicke Länge. Er stöhnte und warf seinen Kopf zurück. Ich legte meine Hände um seine Erektion, ließ meine Berührung wandern und spürte jeden Puls und jede Spannung unter meinen Fingern. Sein Körper reagierte mit jeder subtilen Bewegung auf mich, und ich trank so, wie er unter meinen Händen zitterte. Er zog mich nah an, seine Hände um meine Taille griffen und seine Lippen an meiner Brust drückten. Seine Wärme gegen mich und die Art, wie seine Zunge meine Brustwarzen neckte, ließen einen Schauer über meinen Körper laufen und ich stöhnte, bevor ich es aufhalten konnte. Ich bewegte meine Hände schneller auf seinem Schwanz, verloren in der Hitze zwischen uns, als er mich plötzlich mühelos hob, als hätte ich nichts wiegt. Meine Beine schlangen sich um ihn, meine Hände umklammerten seinen Hals und der Nervenkitzel, so festgehalten zu werden, verschlungen mich. Meine Nässe tropfte auf seine dicke Länge, als er sich anstellte, um mich zu betreten. Du bist so verdammt bereit für mich Er flüsterte, während er mich langsam in seine Erektion senkte. ⁂Oh, verdammt Ich stöhnte, als ich seine Härte in mir spürte. Ich passte mich an seine Größe und ohne Worte bewegten wir uns beide im Einklang ‽Oh, verdammt,﹏ Ich stöhnte und spürte seine Härte in mir. Ich passte mich an seine Größe und ohne Worte bewegten wir uns beide mühelos zusammen, jede Bewegung war perfekt synchronisiert und jeder Puls der Nähe löste in mir ein Schauerchen aus. Meine Finger griffen an seiner Schulter, als ich mich an ihn klammerte und festhielt, als wäre er mein Anker. ‽Ahhh..ja..fuck〗me.﹏ Ich drückte mich an ihn und stöhnte leise in seinem Ohr. Jede Bewegung ließ uns beide erschaudern, als seine Hände mich diesem perfekten Rhythmus näher brachten. Er hielt inne, wir beide keuchten, unsere Körper waren immer noch zusammengeklemmt, jedes Zittern und Herzschlag wiederholte die Hitze zwischen uns. "Nach heute wirst du nicht mehr gehen können", knurrte er, seine Hände immer noch fest auf meinem Oberschenkel, als er mich zum Bett trug. Als er mich endlich aufs Bett legte, hob er mein Bein an seine Schulter und schob langsam wieder seine Erektion in mich hinein. ⁂Oh Gott.〘 Ich schrie und legte mich vom Bett ab. Er stieß ein leises Knurren aus und schlug mich hart an. AllesAlbert, verdammt. Fick mich wie eine Schlampe ⁃ Schreibe es Er befahl. Ich möchte es hören ‽Please︻ Ich keuchte, jedes Wort entging kaum an meinem zerrissenen Atem. ‽Fick meine Muschi.﹏ ‽Das ist, was ich hören möchte. Er zog sich langsam zurück und schlug dann wieder hinein. ⁂Du bist so gut. Ich stöhnte. Er drückte eine Hand sanft, aber fest über meinen Mund und brachte meine Schreie zum Schweigen, während er sich immer wieder in mich hinein- und aus mir hinausstupfte. Das Bett bewegte sich unter uns, als wir zusammenzogen. Mein Körper zitterte bei jeder Bewegung, und für einen Moment fühlte es sich an, als wären wir die einzigen zwei Menschen auf der Welt. Bitt mich, dich zu ficken wie ein gutes Mädchen. Keine Schlampe Er summte, seine Augen waren dunkel vor wilder Lust, als er mich ansah. ‽Ich bin kein gutes Mädchen, uwu ich flüsterte, aber seine Hand drückte sich sanft über meinen Mund und erstickte die Worte. Was war das?〘 Er nahm seine Hand aus meinem Mund. ⁃Don't beenden!‽ Ich schnappte nach Luft, mein Kopf neigte sich zurück und meine Augen flatterten vor Bedürftigkeit. Er legte meine Hände über mich, hob mein anderes Bein und fuhr tiefer hinein. ⁃ Schneller oder schneller, Albert oder Er antwortete auf meine Bitte und bewegte sich mit größerer Intensität, jede Bewegung schickte Wellen durch mich. Die Geräusche, die er in mich schlug, kombiniert mit meinen Keuchen, den unverständlichen Worten, die meine Lippen verließen, und sein leises Stöhnen füllten das Zimmer. Es war mir egal, wie laut ich war. Es waren nur er und ich. Niemand sonst. Eine weitere Orgasmuswelle überkam mich und überwältigte jeden Nerven, als ich mich vollständig dem Rhythmus unterwarf, den wir teilten. Ich habe in das Kissen geschrien, als er mich roh fickte. Ich versuchte, meine Hände loszuziehen, aber er hielt mich fester fest und jeder Puls seiner Bewegung schickte Wärme durch mich. Ich zitterte unter seinem Griff, verloren in der Intensität zwischen uns. Albert! 3 Ich verschränkte meine Hände fest. ⁂Ja, ja, ja Dann durchbrach mich eine Welle der Vergnügen und ich zitterte und war atemlos, als mein Saft hervorstieg, aber Albert gab nicht nach. Mit einer letzten, kraftvollen Bewegung und einem leichten, hasserfüllten Stöhnen fand er seine eigene Freilassung, und sein Körper zitterte gegen meinen. Jede Bewegung wiederholte die Hitze, die wir geteilt hatten.
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