Kapitel 36

1105 Words

Mara schämte sich augenblicklich. Ihr Blut beruhigte sich nicht, im Gegenteil, es kochte angesichts seines Tonfalls. Sie seufzte erneut, ihre Brustwarzen wurden wieder hart und schmerzhaft. „Ich weiß, ich kann mich einfach nicht benehmen, wenn du da bist. Bitte, Mac, sag etwas – ähm. Etwas, das ich mit in mein einsames Bett nehmen kann.“ Ihre Wangen glühten rot, als ein heißer Schauer zwischen ihren Schenkeln aufstieg, und sie flüsterte: „Bitte?“ Was war nur los mit ihr? Zweimal mit ihm geschlafen und jetzt verwandelte sie sich in eine unersättliche Wüstling? Sowas sagte sie sonst nie. Ähm. Außer zu Mac. Ständig. Seine Stimme klang tiefer, beherrscht, seine Worte waren von sanfter, bissiger Wärme umweht. „Wie wär’s damit, Gem? Wenn du nicht innerhalb der nächsten fünfzehn Sekunden von s

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